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Donnerstag, 11. September 2014

Wiesn 2014




It's that time of the year again: Das 181. Oktoberfest steht unmittelbar bevor. Am 20. September beginnt in München die Wiesn und versetzt die bayrische Landeshauptstadt wieder in Ausnahmezustand. Und wie jedes Jahr heißt Wiesn-Zeit natürlich auch Dirndl-Zeit. Für mich persönlich geht der Trend wieder zurück zu traditionelleren Dirndl, die nicht durch knallige Farbkombinationen, oder sogar Tierprints auffallen sondern vielmehr durch edle Stoffe und individuelle Schürzen herausstechen. Ich habe bereits ein wenig gestöbert und im Online Shop von Peter Hahn dieses wunderschöne Sportalm Dirndl gefunden. Das edle Oberteil besteht zu 40% aus Seide und besticht durch die extrem aufwändige Verarbeitung mit kleinen Rüschen. Die mehrfarbige Schürze besteht zu 50% aus Seide und ist mit einem feinen Blumenmuster versehen. 

Mein Dirndl vom letzten Jahr ist übrigens vom Trachtenshop Wirkes, die Schürze habe ich einzeln dazu gekauft.

last year




Rupert Wild - Inhaber und Gründer von WHITE Communications

Rupert Wild ist Inhaber und Gründer von WHITE Communications in München. 
Herr Wild, was haben Sie vor WHITE gemacht?
Ich habe Kommunikationswirtschaft studiert und nach dem Abschluss Ende der 80er-Jahre meinen Einstieg in München beim damals noch jungen Privatfernsehen und Privathörfunk gefunden. Das waren extrem spannende Aufbruchszeiten.

Was war der ausschlaggebende Grund für Sie, ihre eigene Agentur zu gründen? Wie kamen Sie auf die Idee?
Dieser Schritt stand bei mir nicht ganz oben auf der Agenda. Das hat sich vielmehr aus der Situation ergeben. Ich hatte das Angebot, für mehrere Medienunternehmen gleichzeitig zu arbeiten. Da bot sich 1991 einfach eine Freelance- oder Agenturlösung an.

Wer war ihr erster Kunde?
Ein privater Fernsehsender war der erste Kunde. Danach ging das alles sehr schnell. Schon bald kam mit Fila der erste Fashion-Kunde dazu. Damit war die Dynamik meiner Agentur in Gang gesetzt: Sie führte mit Beauty, Fashion, Lifestyle und Sports ins Segment der Premium- und Luxusmarken.

Wie sehen die Strukturen bei White aus? / Wie viele Mitarbeiter haben Sie?
WHITE Communications ist eine breit aufgestellte inhabergeführte Agentur. Die Geschäftsbereiche sind in Business-Units gegliedert: Media, PR, Event und Digital. Insgesamt sind bei uns rund 30 Mitarbeiter beschäftigt.

Wie sieht ihr typischer Arbeits(all)tag aus?
Es gibt (so gut wie) keinen typischen Arbeitsalltag. Und das ist auch gut so. Wir arbeiten für unsere Kunden nicht mit Standardlösungen, sondern entwickeln mit ihnen vielmehr in unseren Units und Unit-übergreifend die für sie und ihre Anforderungen passenden Umsetzungen. Diese Form des „Customizing“ macht den Alltag eben nicht alltäglich, sondern immer wieder aufs Neue spannend.

Was sind Ihre primären Aufgaben?
Für mich geht es immer und zuallererst darum, das Unternehmen mit den Märkten und den sich im Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung ständig verändernden Marktumfeldern weiter zu entwickeln – um so Kunden und Mitarbeitern immer wieder spannende Perspektiven zu bieten.

Wie viele Kunden betreut WHITE inzwischen?
WHITE ist seit mehr als zwei Jahrzehnten langjähriger Partner herausragender Marken aus den Bereichen Fashion und Beauty, Uhren, Schmuck, Accessoires, Eyewear und Sport. Einzelne hier hervorzuheben, würde unserem Anspruch nicht gerecht, dass jeder Kunde für uns in seiner Individualität maximal wichtig ist.

Was bringt Ihr Job sonst noch mit sich, was nicht jeden Tag ansteht?

Veranstaltungen, Messen und Schauen haben sicherlich immer ihren besonderen Reiz. Für mich persönlich sind vor allem die Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen aus Wirtschaft, Kunst, Medien und Kultur besonders wertvoll. Wir bewegen uns in einem ganz besonderen, herausragenden Umfeld. Das macht einfach Spaß.

Was ist die größte Herausforderung in ihrem Beruf?
Ich begreife Herausforderungen als Chancen. Dazu gehört die Suche nach immer neuen Wegen, die Botschaften unserer Kunden an den Mann oder die Frau zu bringen. Out-of-the-Box-Denken ist dazu ein Muss – es schafft den notwendigen kreativen Gestaltungsraum, um sich selbst und andere zu begeistern.

Wie ist das Arbeitsklima bei WHITE?
Wir lieben unsere Marken. Diese Haltung verbindet uns bei WHITE und ist wesentlicher Teil unserer Unternehmenskultur. Aus einer solchen, authentischen Emotionalität heraus entsteht immer wieder einzigartig Großes.

Wie bekommen Sie als Inhaber zeitlich alles geregelt? Klappt es gut Beruf und Familienleben unter einen Hut zu bringen?
Ja das klappt gut, weil ich und meine Familie dies auch wirklich wollen. Sich vom Job auffressen zu lassen ist keine Führungsqualität. Im Gegenteil. Work-Life-Balance schafft das Fundament für nachhaltigen Erfolg.

Gibt es irgendetwas das Sie unbedingt noch erreichen möchten?
Wer als Unternehmer aufhört, Ziele anzustreben, kommt nicht mehr voran. Ja - ich habe viele weiter  Ziele. Darüber zu sprechen ist dann sinnvoll, wenn wir sie erreicht haben und sich ein weiterer neuer Nutzen für unsere Kunden ergibt.

In München gibt es ja doch einige PR-Agenturen. Wie schaffen Sie es langfristig erfolgreich auf dem Markt zu bleiben und die Kunden für sich zu gewinnen?
Indem wir eben keine reine PR-Agentur sind. Das waren wir auch nie. Wir besetzen vielmehr mit unseren Units Media, PR, Events und Digital sehr unterschiedliche, aber einander ergänzende Geschäftsfelder. Dabei ist das Premium- und Luxussegment ein nach wie vor sehr kleines, exklusives Agenturfeld. Hier hat sich WHITE in über zwei Jahrzehntes ein umfassendes Know-how und ein erstklassiges, internationales Netzwerk aufgebaut. Das wissen unsere Kunden und schätzen dies.

Wie läuft das genau ab: kommen die Kunden auf Ihre Agentur zu und sie „pitchen“ dann mit anderen Agenturen um den Kunden oder gehen Sie als Agentur auf neue potentielle Kunden zu?
Wir pitchen grundsätzlich nicht. In der Regel kommen die Kunden auf uns zu, weil sie genau nach diesem Angebotsprofil und der Kompetenz gesucht haben. Wenn wir gegenseitig das Gefühl haben zusammenzupassen, dann klappt es auch mit der Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt steht dabei, dass wir mit unseren Leistungen die Kunden nachweislich erfolgreicher machen. Die Umsatzentwicklung ist dabei das Maß, um das Invest in die Kommunikation zu bewerten. Daran wollen und müssen wir uns messen lassen.

Lesen Sie bestimmte Blogs oder Online-Magazine regelmäßig?
Es gehört zu meinen Aufgaben, die Entwicklung der Medien – online wie Print – zu verstehen, zu analysieren und ihre Relevanz und Möglichkeiten einzuschätzen. Besondere Favoriten habe ich da nicht, nehme aber sehr wohl zur Kenntnis, dass sich in diesem Segment sehr viele unterschiedliche Ansätze ergeben, die nicht nur gut und professionell gemacht sind, sondern vor allem auch zielgruppenspezifisch eine hohe gestalterische und inhaltliche Qualität bieten.

Ihr Lieblingsplatz in München?
Im Moment ist dies der englische Garten, wenn er mit seiner morgendlichen Magie das Joggen zu einem großen Erlebnis macht – das ist für mich München vom allerfeinsten.

Was könnten Sie Leuten empfehlen, die bei WHITE einen Einstieg suchen? Gibt es die Möglichkeiten ein Praktikum zu machen?
Praktika sind möglich, Bewerber sollten schon etwas Erfahrung im Umgang mit Marken und Medien mitbringen. Ansonsten empfehle ich Interessenten: einfach bewerben und begeistern Sie uns für sich. Die Tür steht offen. 

Vielen lieben Dank!

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Rupert Wild is the owner and founder of WHITE Communications in Munich.


Mr. Wild, what did you do before?  
I studied communications and after my graduation at the end of the 80s, I found my way into the (at that time still young) private television and private radio. This was a very exciting time.

What was the main reason for you to found your own agency?
This step was not planned, moreover it resulted from the situation. I received an offer to work for several media companies at the same time. In 1991 a freelance or agency solution made sense.

Who was your first client?

The first client was a private television channel. After that, everything went very fast. With Fila soon the first fashion client joined in. Hence the dynamic of my agency was activated: it led with beauty, fashion, lifestyle and sports into the segment of premium and luxury brands.

How do the structures at White look like?
WHITE Communications is a quite diversified owner-managed agency. The business segments are divided into business units: Media, PR, Event and Digital. All in all around 30 employees are employed.

How does a typical working day look like?
There is (almost) no daily working routine. And that's a good thing. For our clients we don't work with standard solutions, but instead in our units and also across these units, together with our clients we develop implementations that fit them as well as their demands. This kind of "customizing" keeps the daily routine exciting and diversified every day.

What are your primary tasks?
For me it's all about enhancing the company with the markets as well as with the in the age of progressive digitalisation constantly changing market environments - to consistently provide clients and employees exciting perspectives.

What else does your Job bring along that is not present every day?
Events, fairs and exhibitions always have a special charm. For me personally, meetings with extraordinary people from the fields of economy, art, media and culture are especially valuable. We are moving in a very special, outstanding environment. That simply makes a lot of fun.

What is the biggest challenge in your job?
I see challenges as chances. That requires always searching for new ways to sell the messages of our customers to their customers. Out-of-the-box thinking is a must-have - it creates the required creative room to thrill yourself and others.

How is the working atmosphere at WHITE?
We love our brands. This attitude connects us at WHITE and is an essential part of our company culture. Again and again something great and unique occurs out of such an authentic emotionality.

As the owner of WHITE: How do you manage your time? Is it easy to reconcile family and work?
Yes, that works pretty good because me and my family really want this. Being devoured by work is no entrepreneurial quality. On the contrary: A healthy work-life balance is the basis of sustainable success.

Is there anything you still want to achieve?
If you stop setting yourself ambitious goals as an entrepreneur, you will stop moving forward. Yes, I have many further goals. However, talking about them only makes sense when we have achieved them and when they result in an additional benefit for our clients.

There are several PR agencies in Munich. How are you successfully positioning yourself in the market and how do you succeed in gaining clients?
By not just being a PR agency - and we have never just been one. With our different units Media, PR, Events and Digital, we rather try to occupy very distinct but complementary business sectors. The premium- and luxury segment still is a very small and exclusive one, in which WHITE managed to acquire an extensive knowledge and established a first-class, international network. Our clients do know and appreciate that.

Do clients approach your agency and you then compete with other agencies for the mandate or do you approach potential clients yourself?
We are generally not pitching. Normally clients approach us because they specifically searched for our product and / or our expertise. If we both have the feeling that we fit together, then normally there are no problems regarding the collaboration at all. Thereby, our main focus is to verifiably make our clients more successful. Hereby the development of sales is the measure to value the investment in communication - we want and have to be valued by this.

Do you read any particular blogs or online magazines regularly?
It is part of my job to understand, analyse and assess the relevance and opportunities of both, online and print media, but I do not have any particular favourites. Nevertheless I do realize that within this segment many approaches are emerging, which are not only done in a very professional manner but also target-group-specific and of high creative and contentual quality.

Your favourite place in Munich?
At the moment I would have to say the “Englische Garten”. Its magical atmosphere in morning makes jogging a unique experience – that for me is Munich at its best.

Do you have any recommendations for someone who wants to apply or get started at WHITE? Are there any vacant internship positions?
Internships are possible; applicants should ideally have some first experience in working with brands and media. Apart from that I recommend anyone interested: Just apply and inspire us. The door is open!

Thank you!!

Montag, 27. Januar 2014

Alexandra Ettler - European Trainings Manager bei Ralph Lauren

Alexandra Ettler ist seit Januar 2010 European Trainings Manager bei Ralph Lauren.

For english version please scroll down.

Liebe Alexandra, wie viele Leute arbeiten in deiner Abteilung?
Die gesamte Abteilung umfasst 124 Mitarbeiter, die sich in Sub-Divisionen und Länderregionen aufteilt. Mein Verantwortungsgebiet ist die DACH Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) sowie Skandinavien. Somit bin ich die fachliche Leitung von 18 Merchandise coordinators (MC).

    Was sind deine primären Aufgaben?
    •  Feedback auf SVR (Store Visit Reports) geben (dies hilft den MC‘s Fehler zu erkennen, oder auch Anerkennung auf ihre Arbeit zu erhalten)
    • Kooperation mit Sales, RRD und Brandplanning um das Warensortiment auf den Flächen sicher zu stellen
    • Flächenkapazitäten für Neueröffnungen ermitteln
    • One to one trainings abhalten, die die Performance der MC verbessern
      Newsletter erstellen um die aktuellen Informationen der Warenpräsentation an den POS weiter zu leiten
    • Erarbeiten von Trainings Modulen ( 1x in der Saison bieten wir als Training Department Schulungen für alle europäischen MC an. Hierzu erstellen wir Präsentationen und organisieren den kompletten Ablauf, der über mehrere Tage verläuft)

    Was ist die größte Herausforderung an deinem Beruf?
    Den „roten Faden“ zu implementieren und beizubehalten.

    Was macht am meisten Spaß und was empfindest du als eher schwierig?
    + Nach einem Training ist der Erfolg auf den Flächen visuell sichtbar
    + Die positive visuelle Entwicklung der MC's zu verfolgen
    + Die Umsatzsteigerung auf den Flächen verfolgen zu können

    - Wir haben bei Ralph Lauren eine sehr umfangreiche Struktur, die auf der einen Seite dafür Sorge trägt, dass es eine klare Aufgabenverteilung gibt, die diesen riesen „Apparat“ geordnet laufen lässt, auf der anderen Seite allerdings, manche Wege/Entscheidungen langwierig werden lässt

    Wie sah dein bisheriger Werdegang aus?
    Nach der Mittleren Reife entschied ich mich Einzelhandelskauffau zu werden. Meine Ausbilderin war die Einkäuferin des Unternehmens und hatte eine International Reisetätigkeit, die mich inspiriert hat. Durch einen Umzug nach Flensburg (der Liebe halber) mussten meine Pläne zurückgestellt werden, da Flensburg in den 80zigern nicht unbedingt eine Modemetropole war, die einem Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung darbot.
    Als ich nach ein paar Jahren als Mutter wieder nach München zurückkam, arbeitete ich in Teilzeit als Modeberaterin in dem damals neu eröffneten, prunkvollen Escada Store auf der Theatinerstraße. Dort lernte ich den Beruf des Merchandisers kennen, der Anfang der 90ziger in Deutschland noch nicht bekannt war. Meine kreative Ader und mein visuelles Gespür verhalfen mir schnell Zutritt zu dieser Abteilung zu bekommen und ich war binnen kürzester Zeit ein Merchandiser der die Region DACH betreute.
    Als Headquarter von Escada waren wir als Abteilung für den visuellen Auftritt der Marke weltweit verantwortlich, also sah ich hier meine Chance die Welt kennen zu lernen! Schnell übernahm ich die fachliche Leitung der Abteilung und arbeitete weltweit. Nach 8 Jahren intensiver Reisetätigkeit wollte ich etwas kürzer treten und nahm ein Angebot an, die 2 Flagship Shops von Escada in München zu übernehmen. Nach weiteren 3 Jahren erhielt ich bei Escada die Möglichkeit, mein Können in der Retail Academy einzusetzen. Dies war ein internes Schulungszentrum welches Mitarbeiter weltweit auf die Kollektion, Produkt und Verkauf geschult hat. Im Zuge der Insolvenz von Escada wurde diese Abteilung aufgelöst und ich bewarb mich bei RL, wo ich nun seit 4 Jahren agiere.

    Wie hast du dich beworben ?
    Gehört habe ich von Vakanzen bei RL durch eine Bekannte – nach dem Einsenden meines CV habe ich einen intensiven Bewerbungsprozess durchlaufen. Da ich an einer in London stationieren Abteilung angegliedert bin, wurde ich dorthin eingeladen und musste mein visuelles Auge im einem Test unter Beweis stellen.

    Was könntest Du Leuten empfehlen, die bei Ralph Lauren einen Einstieg suchen?
    Wenn wir Merchandiser rekrutieren, legen wir auf vorhandene merchandising Kenntnisse wert, sind aber keine Grundvoraussetzung. Wichtig ist ein visuelles Gespür und die Affinität zu Marke. Alles andere wird trainiert. 


    Polo Ralph Lauren zählt heute zu den weltweit bekanntesten Unternehmen. Heute betreibt die Polo Ralph Lauren Corporation 280 Läden rund um den Globus und hat ihre Kollektionen auf unzählige verschiedene Labels verteilt.Die Marke war Wegbereiter für Lifestyle-Werbung und schuf als erste Stores, in denen die Kunden in diesen gewissen Lifestyle eintauchen konnten. International gesehen war Ralph Lauren Vorreiter im Visual Merchandising und diente als Inspiration für viele andere Firmen.
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    Alexandra Ettler is working as European Trainings Manager for Ralph Lauren.

    How many people are working in your department?
    The entire department includes 124 employees, who are divided in subdivisions and regions by country. My area of responsibility is the DACH region (Germany, Austria and Switzerland) and Scandinavia. Hence I have the fuctional direction of 18 merchandise coordinators (MC’s).

    What are your primary tasks?
    • Giving feed back to the store visit reports (prepared by the mc's) This helps them to detect mistakes and also to receive credit for their work
    • Cooperation with sales, RRD and brand planning to ensure the merchandise goods on the areas
    • Calculating area capacities for store openings
    • Doing one to one trainings to improve the performance of the merchandise coordinators
    • Creating newsletters to forward the latest information of the presentation of the goods to the point of sale
    • Developing training modules (once a season we offer depertment trainings for all the eruopean MC’s. Concerning this we prepare presentations and completely organise the training, which lasts several days)
    What ist the biggest challenge in your job?
    To imply and maintain a central theme.

    What are the best parts of your job and what is more difficult?
    + The success on the sales areas is visual noticeable after the training
    + Tracing the positive development of the MC’s 
    + The positive sales increase on the areas

    - At Ralph Lauren we have a very extensive structue which on the one hand ensures the obvious task allocation in such a big company but on the other hand dicisions can be very long-winded.


    Julia Stegner for Ralph Lauren in 2004
    What was your previous career?
    I did my Mittlere Reife (O-Level) and decided to become a retail saleswomen. My coach was the buyer of the company with an international travel activity that inspired me. Because of me moving to Flensburg I had to postpone my plans because Flensburg wasn’t really a fashion capital in the 80s which offered a vacational development for me.
    When I came back to munich as a mum after a few years, I worked part-time as a fashion adviser in the new opened splendid Escada Store in the Theatinerstraße. There I got to know the job of a merchandiser that wasn’t yet known in the early 90s in Germany. Because of my creativity and my visual intuition I quickly gained admission to that department and within a minimum of time supervised the DACH region as a merchandiser.
    As the headquarter of Escada our department was responsible for the worldwide visual appearance of the brand. I always wanted to travel the world and with this goal I quickly assumed the direction of the department and operated globally. After 8 years of intensive traveling I decicded to step back a little bit and assumed the direction of two Escada flagship stores in munich. After 3 years I got the opportunity to implement my knowledge in the Retail Academy of Escada. This was an intern training center which trained the employees globally with regard to the collection, product and sales. With the insolvency of Escada this deparment was closed and I applied for the job at Ralph Lauren.

    How did you apply?
    A fiend of mine told me about the vacancies at Ralph Lauren. After sending my CV I passed an intensive application process. Because of me being part of a London based department I was invited to London and had to give proof of my visual eye in a test.

    What could you recommend to people who want to work at Ralph Lauren?
    When we recruit merchandiser we set great value upon existing merchandising knowledge but it isn’t a requirement. It is important to have a visual intuition and the affinity to the brand. Everything else will be trained.

    Polo Ralph Lauren is now one of the most known companies in the world. Today the company runs 280 stores worldwide and distributed their collections to several different lines.
    The brand was an innovator for lifestyle advertising and was the first to create stores the customers were able to immerge into that special lifestyle. Internationally Ralph Lauren was pioneer in the field of visual merchandising and served as inspiration for many other brands.
    Find more information here
    http://www.ralphlauren.com/home/index.jsp?direct

    Freitag, 17. Januar 2014

    Benjamin Günther - Gründer und Geschäftsführer von Stylight

    Benjamin Günther ist einer von vier Gründern und Geschäftsführern bei STYLIGHT. Anselm Bauer und Sebastian Schuon leiten die komplette Entwicklung von STYLIGHT, Max Meier und Benni kümmern sich um alle wirtschaftlichen Belange.



    For english version please scroll down.














    Lieber Benni, was hast du vor STYLIGHT gemacht?
    Ich habe in München BWL studiert und nach 2 Jahren noch das Zusatzstudium „Technology Management“ am CDTM (Center for Digital Technology and Management ) absolviert, wo ich auch meine Mitgründer kennengelernt habe. Nach Auslandsaufenthalten in Paris und Berkeley haben wir direkt STYLIGHT gegründet.

    Was war für euch der Grund ein eigenes Unternehmen zu gründen bzw. wann habt ihr euch final dazu entschieden diesen großen Schritt zu wagen?
    Die Idee zusammen zu gründen hatten wir schon lange. Als wir alle gemeinsam im Silicon Valley ein Auslandssemester absolviert haben, entschlossen wir uns unsere Idee in die Wirklichkeit umzusetzen.

    Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?
    Den gibt es zum Glück nicht. Ich bin oft unterwegs und treffe mich zum Beispiel mit den Betreibern von Online Shops von Modemarken oder Investoren, spreche auf Konferenzen oder besuche Events. Ich kümmere mich auch um das externe Auftreten von STYLIGHT. Die meiste Zeit bin ich jedoch im Büro, arbeite sehr viel an der Produktentwicklung mit oder betreue Marketingkampagnen.

    Wann sind die stressigsten Zeiten für Dich?
    Besonders im Herbst und Frühjahr, zum Start der neuen Kollektionen.

    Drei positive Aspekte, die deine Arbeit mit sich bringt?
    + Team STYLIGHT. Es motiviert mich jeden Tag aufs Neue in unserem internationalen Team zu arbeiten und gemeinsam STYLIGHT voranzubringen.
    + Gestaltungsfreiheit. Wir haben die Möglichkeit unsere eigene Vorstellung von Fashion E-Commerce umzusetzen.
    + Es ist spannend an der Schnittstelle von Fashion und E-Commerce/Technologie zu arbeiten.


    Was ist eher weniger positiv?
    - Zu wenig Zeit für Freunde und Familie. Abschalten ist fast nicht möglich, auch im Urlaub, abends und am Wochenende denkt man automatisch über die Firma nach.

    Was ist die größte Herausforderung?
    Weiter so stark mit STYLIGHT zu wachsen und gleichzeitig unsere Unternehmenskultur beizubehalten.

    Benni mit Star-Bloggerin Chiara Ferragni beim STYLIGHT FBA in Berlin
    Wie ist das Arbeitsklima bei euch?
    Wir haben ein sehr offenes und familiäres Arbeitsklima. Wir sind inzwischen über 100 STYLIGHTer aus über 15 Ländern. Wir Gründer waren schon vor STYLIGHT miteinander befreundet und einige unserer engsten Freunden arbeiten inzwischen mit uns. Da ist das Level an Vertrauen natürlich extrem hoch.

    Heutzutage wollen ja viele v.a. junge Leute „irgendwas“ mit Mode machen – Hast du einen Ratschlag, wie der Weg dorthin aussehen könnte?
    Ich denke man sollte mit so vielen Leuten wie möglich reden um bessere Einblicke zu haben und den eigenen Weg zu schärfen. Wenn jemand Interesse an Fashion E-Commerce hat, teile ich gerne meine Erfahrungen!

    Liest du bestimmte Blogs oder Online-Magazine?
    Online lese ich vor allem Business of Fashion und Exciting Commerce.

    Deine Lieblingszeitschriften?


    STYLIGHT gibt's inziwschen auch für unterwegs, als APP für's Smartphone

    Vielen Dank!
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    Benjamin Günther is one of the 4 founders and CEO’s of STYLIGHT. Anselm Bauer and Sebastian Schuon manage the whole development of STYLIGHT, Max Meier and Benni take care of all the economical issues.

    Dear Benni, what did you do before STYLIGHT?
    I studied business administration in Munich and after 2 years I did the additional studies „technology management“ at the CDTM (Center for Digital Technology and Management ) where I met my co-founders. After staying abroad in Paris and Berkely we founded STYLIGHT.

    What was the main reason for you to found your own company?
    We already have had the idea to found our own company for a long time. When we alltogether did a semester abroad in the Sillicon Valley, we decided to realise our idea.

    How does your typical working day look like?
    Fortunately there is no typical working day. I am away on business very often and e.g. meet the operators of online shops of fashion brands or investors, speak at conferences or attend events. I also take care of the external appearance of STYLIGHT. Most of the time though I am in the office, collaborate on the product development or guide marketing campaigns.

    When is the most stressful time for you?
    Especially in autum and spring, at the start of the new collections.

    Three positive and less positive aspects of your job?
    + Team STYLIGHT. I am motivated every day to work in our international team and push STYLIGHT together
    + Creative freedom. We have the opportunity to realise our own vision of fashion and e-commerce
    + It is very exciting to work at the interface of fashion and e-commerce/technology

    - not enough time for family and friends. It’s nearly impossible to switch off, even on vacation, in the  evening and at the weekend one thinks about the company automaticall

    What is the biggest challenge?
    To keep growing that strong with STYLIGHT in the future and at the same time to maintain our corporate culture.

    How is the working atmosphere at STYLIGHT?
    We do have a very open and familiar working atmosphere. Meanwhile we are over 100 STYLIGHTer from over 15 countries. We, the founder of STYLIGHT have been friends before and by now some of our closest friends are working with us. Of course, the level of trust is very high.

    Today a lot of people want to work in fashion. Do you have an advice how to get there?
    I think you should talk to as many people as possible to get a better insight and to sharpen the own way. If somebody is interessted in fashion e-commerce I like to share my experiences.

    Do you read any blogs or online magazines?
    I read especially Business of Fashion and Exciting Commerce.

    Your favourite magazines?
    Textilwirtschaft and Instyle Men. 


    Thank you very much! 

    Montag, 9. Dezember 2013

    Interview mit Patrizia Paul - Volontariat bei der InStyle

    Patrizia Paul macht seit Oktober 2013 ein Volontariat bei der InStyle in München. Nebenbei schreibt sie noch für ihren Blog thePasteBlog.





    For english version please scroll down.

















    Liebe Patrizia, war Dir immer schon klar, dass du im Bereich Mode arbeiten möchtest?
    Eigentlich schon. Ich habe schon immer wahnsinnig gerne geschrieben und mich für Mode interessiert. Bereits während der Schulzeit wollte ich ein Volontariat bei InStyle machen.

    Was hast du vorher gemacht?
    Ich habe mein Abitur in Schwabach, bei Nürnberg gemacht und anschließend angefangen Sozialökonomik zu studieren. Nach dem ersten Semester habe ich ein dreimonatiges Praktikum im Moderessort der InStyle gemacht. Außerdem habe ich während des Studiums zwei Jahre lang beim Nürnberger „Aha Magazin“ als Reporterin gearbeitet. Nach dem vierten Semester habe ich dann zwei Urlaubssemester eingelegt um das Jahrespraktikum bei der InStyle zu machen. Als mir die Volontariatsstelle angeboten wurde, habe ich natürlich angenommen und mich dazu entschieden, mein Studium erstmal nicht weiter zu machen. Zwischendrin habe ich noch ein kurzes Praktikum beim „Schwabacher Tagblatt“ und bei „Sat.1 17.30“ gemacht.

    Wie sieht dein Arbeitstag aus?
    Zuerst lese und beantworte ich meine Emails. Um 10.00 Uhr starten wir mit der Konferenz. Dort besprechen wir die Themen im Heft, tauschen uns aus und überlegen uns mögliche Ideen für die „Frage des Monats“ und die Contributor Seite. Danach widme ich mich dem Thema, an dem ich gerade sitze. Während meines Jahrespraktikums waren das vor allem Sampleanfragen für Produktionen, Assistenz bei Shootings und die Nachbereitung (Produktinfos). Im Modetext, in dem ich während meines Volontariats vor allem sein werde, werden die Seiten geschrieben.

    Wann sind die stressigsten Zeiten für Dich?
    Wenn der Redaktionsschluss naht – manche Themen können erst auf den letzten Drücker gemacht werden und dann muss man eben auch mal länger im Büro arbeiten oder die Arbeit mit nach Hause nehmen.

    Wie ist das Arbeitsklima bei euch?
    Super. Ich könnte es mir nicht besser vorstellen. Unsere Chefredakteurin ist zwar oft sehr anspruchsvoll und „streng“ aber der Erfolg des Magazins gibt ihr einfach Recht und sie erkennt es auch an, wenn man fleißig ist.

    Was sind die schönsten Seiten an deinem Job – was weniger schön?
    Es ist wahnsinnig toll sich mit den Dingen im Beruf beschäftigen zu können, die einem auch privat Freude bereiten. Die InStyle ist mein absolutes Lieblingsmagazin und ich gehe jeden Tag super gerne ins Büro. Dazu könnte ich mir keine besseren Kollegen vorstellen, das ganze Team ist einfach top. Auch ist man nicht so festgefahren in einer Position. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten in der Redaktion, man kann also auch intern die Stelle wechseln, das macht richtig Freude.
    Weniger schön ist, dass es manchmal keine geregelten Zeiten gibt. Wenn das Heft fertig werden muss kann es auch mal länger gehen. Manchmal hat man auch Produktionen am Wochenende.

    Was ist die größte Herausforderung?
    Es ist ein sehr kreativer Beruf. In der Mode wiederholen sich Themen oft, da muss einem immer ein neuer Dreh einfallen, ein Thema zu präsentieren. Außerdem muss man mit offenen Augen durch die Welt gehen um Trends und Ideen vor der Konkurrenz zu haben.

    Liest du bestimmte Blogs oder Online-Magazine regelmäßig?
    Blogs lese ich jeden Tag. Meine Lieblinge sind: Sincerely Jules, die liebe Caro von Pink Fox, Kenzas & Angelica Blick. Gerne mag ich auch Foodblogs, z.B. ohhhmhhh-Design und Food Blog.

    Was könntest Du Leuten empfehlen, die bei der InStyle einen Einstieg suchen?
    Der normale Einstieg ist meist über ein Praktikum. Bei uns kann man eigentlich in so ziemlich jedem Bereich mal reinschnuppern.

    Die InStyle ist seit nun mehr als 10 Jahren auf dem deutschen Markt und präsentiert jeden Monat die neuesten Trends, Mode, Beauty und Lifestyle. Rund 1,3 Mio. Leserinnen lassen sich jeden Monat von InStyle inspirieren.

    Weitere Informationen zu InStyle gibt es hier.

    Im Rahmen eines Blogger Specials hat Strikes Magazine ebenfalls das Interview mit Patrizia veröffentlich. Zum Artikel geht es hier entlang.
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    Patrizia Paul is volunteer at InStyle Germany in Munich. Besides she writes for her own blog thePasteblog.

    Dear Patrizia, since when are you working for InStyle?
    The traineeship started in october this year. Before, I did an one-year internship in the fashion ressort.

    Was it always your dream to work in fashion?
    Actually yes. I always loved to write and was interested in fashion. During school I already wanted to do a traineeship at InStyle.

    What did you do before?
    I did my A-Level (Abitur) in Nuremberg and started to study social economics afterwards. After the first semester I did a three-months internship in the fashion ressort of InStyle. During my studies I worked for 2 years as a reporter for the Aha Magazine, based in Nuremberg. After the 4th semester I took two vacation semesters to do the one-year internship at InStyle. When they offered me the traineeship I agreed and decided to pause my studies. Inbetween I also did an internship at the Schwabacher Tagblatt and at Sat.1 17.30.

    How does a working day look like?
    First I check and answer my e-mails. At 10 o’clock we have our conference. We discuss the themes of the magazine, interchange and consider possible themes for the „Question of the month“ and the contributor site. Afterwards I dedicate myself to the theme I am currently working at. During my one-year internship this have been especially sample requests for productions, assistance at shootings and the postprocessing (product information). In the fashion text, where I will be particularly during my traineeship the sites are written.

    When are the most stressfull times for you?
    When the editorial deadline is close. Some themes can only be done at the last moment and then you have to stay in the office longer or take your work with you at home.

    How is the working atmosphere?
    Great. I couldn’t imagine better. Our chief editor is indeed often very demanding and „tough“ but the sucess of the magazine proves her right and she appreciates if you are hard-working.

    What are the best aspects of your job – what is less positive?
    It is really great to devote myself in my job to things that also give me pleasure privately. InStyle is my favourite magazine and I enjoy coming to work every day. Additionally I couldn’t imagine better colleagues, the whole team is awesome. You are not stuck in one position, there are so many different opportunities in the editorial department so you can also change position internal. That really gives pleasure.

    What ist he biggest challenge in your job?
    It is a very creative job. The themes in fashion often repeat, so you always have to think about new ways to present a theme. You also have to walk with open eyes to discover trends and ideas before the competition.

    Which blogs or online magazines do you read?
    I read blogs every day. My favourites are: Sincerely Jules, the lovely Caro from Pink Fox, Kenzas & Angelica Blick. I also like Foodblogs e.g. the food and design blog ohhhmhhh.de.

    What yould you recommend to people who are interested in working for InStyle?
    Normally you do an internship first. You can intern in nearly every division at InStyle.

    For more than 10 years InStyle is on the german market and presents the latest trends, fashion, beauty and lifestyle every month. About 1,3 mio. readers get their inspiration from InStyle every month.


    Donnerstag, 28. November 2013

    Interview mit Franziska Majer- Geschäfts-führerin von Videdressing

    Franziska Majer ist seit September 2013 Geschäftsführerin von Videdressing.



    For english version please scroll down.








     



    Liebe Franziska, wie bist du zu Videdressing gekommen?
    Ich habe durch Zufall im März diesen Jahres die französische Seite entdeckt und wollte sie unbedingt nach Deutschland bringen. Ende September war es dann schon so weit.

    Was hast du vorher gemacht?
    Ich habe 2002 mein Abitur gemacht. Dann war ich erst einmal für 1 Jahr in Lateinamerika, um Spanisch zu lernen. In dieser Zeit habe ich in Kuba für ein Semester kubanische Geschichte und Literatur studiert und in Mexiko mein erstes Praktikum beim Fernsehen gemacht.

    Gründerin Maryl Job
    Nach dem Auslandsjahr habe ich mein Studium an der LMU in München angefangen (Politische Wissenschaften, Wirtschafts-psychologie und Kommunikationswissenschaften). Während des Studiums habe ich 4 Jahre bei Focus für Herrn Markwort gearbeitet. 
    Nach meinem Magisterabschluss bin ich dann als Beraterin zu McKinsey & Company. Dort war ich insgesamt 5 Jahre bis ich mein erstes Start-Up gegründet habe – im Systemgastronomiebereich.
    Dann habe ich Videdressing entdeckt, konnte tagelang nicht von der Seite lassen und habe dann direkt Meryl Job, die Gründerin aus Paris, angeschrieben, ob sie sich vorstellen kann, dass ich die Seite in Deutschland mache. Und jetzt, nur wenige Monate später, sind wir hier. Unvorstellbar.



    Wie sehen die Strukturen bei euch aus?
    In München haben wir ein kleines, aber feines Team ;-). Das besteht aus mir und meinen vier tollen Praktikantinnen, die mich super unterstützen. Wir haben ein großes Team in Paris, das sich grenzübergreifend um alles kümmert, was zentral gesteuert werden kann.

    Was ist dein Aufgabenbereich?
    Der Erfolg der deutschen Seite. Und das ist im Detail natürlich irgendwie alles.

    Was bringt dein Job sonst noch mit sich, was nicht jeden Tag ansteht?
    Ich reise regelmäßig nach Paris, um mich mit dem Team dort vor Ort abzustimmen. Auch Berlin und Hamburg sind immer mal auf dem Plan – meistens mehrfach im Monat – dann v.a. um Geschäftspartner zu treffen für Blogger-Events, usw.

    Was gefällt Dir am besten an deiner Arbeit?
    100% Eigenverantwortung – Tolle Menschen – Leidenschaft

    Wie ist das Arbeitsklima bei euch?
    Super!!!

    Wie bekommst Du zeitlich alles geregelt? Klappt es bei Dir gut Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen?
    Derzeit weniger, wenn ich ganz ehrlich bin. Mein Privatleben besteht eigentlich gerade auch nur aus Videdressing. Aber das gehört bei einem Start-Up dazu und muss so sein.

    War Dir immer schon klar, dass du im Bereich Mode arbeiten möchtest?
    Überhaupt nicht – ich habe Mode zwar schon immer geliebt, aber eben auch immer schon das Arbeiten mit Zahlen, das Analytische. Im ersten Moment passt das nicht direkt zusammen – aber in meinem jetzigen Job zu 100%. Hier muss ich nämlich täglich beides machen, was ich toll finde.

    Liest du bestimmte Mode-Blogs oder Online-Magazine regelmäßig?
    Ab sofort natürlich Deinen ; ) Und ganz viele andere Blogs, die ich aber nicht alle beim Namen nennen möchte, aus Angst einen zu vergessen. Generell mag ich aber v.a. die Blogs, die ihren ganz eigenen Style haben und nicht nur den regulären Trends hinterherlaufen, um eine möglichst breite Masse anzusprechen.

    Was könntest Du Leuten empfehlen, die in eurem Unternehmen einen Einstieg suchen? Gibt es die Möglichkeiten ein Praktikum zu machen?
    Meine Mädels und ich freuen uns sehr über neue Praktikantinnen – einfach bewerben.


    http://www.videdressing.com/user/sponsor/id_user/533518.html?utm_source=johanna-clas&utm_medium=banner-blogs-contest&utm_campaign=op-blog-contest
    Videdressing habe ich euch bereits in diesem Post vorgestellt.


    Stellenangebote und weitere Informationen gibt es hier.

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    Since september 2013 Franziska Majer is Managing Director of Videdressing.

    How did you come toVidedressing?
    Accidentally I discovered the French site Videdressing this year and I really wanted to bring it to Germany. At the end of september we already started the German site.

    What was your previous career?
    I did my A-Level (Abitur) in 2002. After that I spent one year in Latin America to learn Spanish. During that year I studied one semester cuban history in Cuba and did my first internship in television.

    Founder Maryl Job
    After my year abroad I studied political economics, economic psychology and communications at the LMU in Munich. During my studies I was working 4 years at Focus for Mr. Markwort. 

    After my Magister (master’s) degree I started working as a consultant for McKinsey & Company. I did this job for 5 years before I started my first start-up in the system catering branch – a whole new branche. Then I discovered Videdressing and couldn’t stop thinking about it so I contacted Meryl, the founder of Videdressing from Paris if she could imagine me launching the German site. And now, only a few months later here we are. Incredible.




    How do the structures at Videdressing look like?
    In Munich we have a small but mighty team. I do have 4 amazing interns, who are supporting me very much. We do have a big team in Paris which takes care of everything across borders that can be operated centrally.

    What is your area of responsibility?
    The success of the german site. And that is quite everything at the moment.

    What does your job bring along what doesn’t happen every day?
    I am traveling regularly to Paris, to coordinate with the team locally. I am often in Berlin and Hamburg, mostly several times a month especially to meet business partners for blogger events

    What is the best part of your job?
    100% personal responsibility – great people – passion

    How is the working atmosphere?
    Awesome!!

    How do you time your job and your personal life?
    At the moment my personal life is Videdressing. But that is part of a start-up and must be.

    Was it always clear for you to work in the fashion business?
    Not at all. I have always loved fashion but also the analytical work. At the first moment this doesn’t match – but in my current job it matches 100 %. I have to do both every day what I think is great.

    Do you read any blogs or online magazines?
    From now on your blog :-). And many many other blogs as well which I don’t want to name out of fear to forget one. Generally I like especially blogs that have their own style and do not copy regular trends to reach the mainstream.

    What can you recommend to people who are interested in working / interning at Videdressing?
    My girls and myself are looking forward to new interns – just apply.

    I already introduced you to Videdressing in this post. 
    For more information and job opportunities click here.

    Mittwoch, 20. November 2013

    Interview mit Stephanie Morcinek - Head of Editorial bei STYLIGHT

    Stephanie Morcinek ist seit Juli 2012 Head of Editorial bei STYLIGHT in München.



    For english version please scroll down.



















    Wie sieht die Struktur im Editorial Department aus?
    Ich bin für die internationalen Magazine von STYLIGHT zuständig. Der Content wird hauptsächlich von mir und einem Praktikanten/ einer Praktikantin produziert und dann von Muttersprachlern in die anderen Sprachen übersetzt. Insgesamt erscheint das STYLIGHT-Magazin in sieben Sprachen – deutsch, englisch, italienisch, spanisch, französisch, schwedisch, niederländisch.


    Wie kann man sich einen tpischen Arbeitstag vorstellen?
    Zunächst schaue ich auf den verschiedensten Fashion-Seiten (z.B. WWD, Style.com, The Cut) nach den neuesten Mode-News. Diese werden dann hauptsächlich für Twitter verwendet. Mit meiner Praktikantin entscheide ich mich dann für ein Thema, das wir bearbeiten. Dazu checken wir die neuesten Trends auf STYLIGHT, führen Interviews mit unseren Usern, bearbeiten Fotos, recherchieren Trend-Themen und verfassen die Artikel
    Natürlich muss ich dazu noch die Zahlen der Vortage kontrollieren. Welche Posts funktionieren? Was interessiert unsere Leser und welche Themen finden sie eher nicht so interessant.


    Wann sind die stressigsten Zeiten für Dich?
    Wenn ich auf den Fashionweeks unterwegs bin, geht es sehr stressig zu. Morgens erst mal selbst in ein schickes Outfit schlüpfen, schwer bewaffnet mit Laptop und Kamera zu den Schauen rennen, Blogger interviewen, Streetstyle-Fotos aufnehmen, zur nächsten Show hechten, wieder Interviews führen und Bilder knipsen, dann einen Ort mit WLAN suchen, Bilder bearbeiten, Texte schreiben und diese ins CMS einpflegen. Und dann geht es auch schon wieder weiter zum nächsten Termin. Zeit zum Schlafen bleibt da wenig – und dann auch noch alles in Highheels…


    Wie ist das Arbeitsklima bei euch?
    STYLIGHT wächst und wächst. Die große Familie, die wir noch vor einem Jahr waren, ist mittlerweile in viele kleine Familien aufgeteilt, die sich aber immer noch ab und zu mal sehen (z.B. im Weekly Meeting). Man kann sich mittlerweile nicht mehr alle Gesichter und Namen der übrigen Teams merken, aber in unsrem Team (Content & Community Management) sind wir wie eine kleine Familie. Obwohl wir nur Frauen sind, gibt es Gott sei Dank keine Zickereien. Wir versuchen uns gegenseitig zu unterstützen und die beste Lösung für anfallende Probleme zu finden. Wir sind sozusagen Frolleginnen (Freundinnen + Kolleginnen).


    Was ist die größte Herausforderung an deinem Beruf?
    Die Themen so auszuwählen, dass sie den Lesern gefallen und die Leserschaft ständig zu vergrößern. Online lassen sich die Leser ja täglich ablesen und man bekommt es sofort mit, wenn ein Tag mal nicht so gut lief.


    Wie schöpfst du neue Inspirationen?
    Wir lassen uns von unseren Usern inspirieren, schauen uns aber auch Fashionwebsites und Blogs an. In unseren wöchentlichen Meetings besprechen wir Themen, spinnen diese weiter und finden gemeinsam tolle neue Ansätze.


    Könntest du drei positive und drei eher weniger positive Punkte nennen, die dein Beruf mit sich bringt?
    Abwechslung
    Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht
    Ich lerne immer wieder neue Leute kennen

    Wenig Schlaf auf Fashion Weeks
    Durch die ständige Inspiration, gibt man häufiger mehr Geld für Mode aus, als man eigentlich möchte :-)
    Ich habe kaum Zeit, für meinen eigenen Blog Geschmacksträgerin etwas zu schreiben


    Gibt es irgendetwas das du unbedingt mal machen möchtest in deinem Job ?
    Ich würde gerne die Shows meiner Favourites sehen, die Shows der großen C’s – und natürlich die jeweiligen Designer treffen: Céline, Chloé, Chanel!


    War Dir immer schon klar, dass du im Bereich Mode arbeiten möchtest?
    Ich wollte seit der 10. Klasse Journalistin werden. Dass ich mich nie für Politik oder Wirtschaft entscheiden werde, war schon schnell klar. Ich wollte „Frauenthemen“ bzw. Gossip zu meinen Hauptgebieten machen. Dass es letztendlich Mode geworden ist, hat sich auf der Journalistenschule (Axel-Springer-Akademie) herauskristallisiert. Ich hatte einfach ein natürliches Interesse für Mode und habe mich dann diesem Thema angenommen – und bin froh, dass ich es getan habe – obwohl ich nie etwas mit Mode studiert oder gelernt habe.


    Dein bisheriger Werdegang?
    2001 habe ich in Nürnberg mein Abitur gemacht, habe danach ein Jahr lang diverse Praktika absolviert (RTL Franken Live TV, Abendzeitung, BILD) bevor ich im Oktober 2002 mein Studium „Diplom Germanistik mit Schwerpunkt Journalistik“ an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg begonnen habe. Das habe ich in 8 Semestern durchgezogen, wobei ich aber noch 2 Urlaubssemester dazwischen geschoben habe. Ein halbes Jahr habe ich „Communicación“ an der Universidad Pontificia de Salamanca in Spanien studiert, das andere halbe Jahr habe ich als Praktikantin in der PR bei adidas in Herzogenaurach verbracht.
    Mein Diplom hatte ich im November 2007 in der Tasche, wobei ich bereits im Juli 2007 an der Axel-Springer-Akademie (Journalistenschule des Axel-Springer-Verlags) in Berlin mein Volontariat begonnen hatte.
    Im Juli 2009 war ich mit der Akademie fertig und hatte meinen ersten Festvertrag als Redakteurin im Ressort „Leben und Wissen“ der bundesweiten BILD-Zeitung in der Tasche. Hier habe ich speziell die Themen Mode, Beauty, Lifestyle, Medizin, Gesundheit, Frauen betreut. Im September 2010 habe ich meinen Blog Geschmacksträgerin gestartet, um auch privat ab und zu über Mode zu schreiben. Der Blog hat mir auch geholfen, hin und wieder für RTL Punk 12 als Stylistin vor der Kamera zu arbeiten.
    Seit Juli 2012 bin ich als Head of Editorial für STYLIGHT zuständig und habe hier das Online-Magazin aufgebaut! Außerdem freue ich mich, dass ich für einige Formate für den STYLIGHT-Investor „ProSiebenSat.1“ ab und zu auch wieder vor der Kamera als Stylistin zu sehen bin – bisher für taff.


    Liest du bestimmte Blogs/ Mode-Blogs oder Online-Magazine regelmäßig?
    Ich lese sehr gerne Women Wear Daily, Style.com, The Cut oder Stylebook.
    Mein Lieblingsblog ist Man Repeller – Leandra Medine schreibt toll, nimmt sich nicht so ernst und äußerst sich gerne ironisch und auch kritisch!


    Deine Lieblingszeitungen bzw. -zeitschriften?
    Bei den Zeitschriften lese ich Vogue – weil sie immer noch DER Leitfaden in Sachen Mode ist, allerdings bin ich auch ein riesiger Fan von Grazia. Die bietet einfach eine perfekte Themen-Mischung!
    Meine Lieblingszeitung ist die WeltKompakt und ja, ich lese auch BILD und Bild.de :-)

    Was könntest Du Leuten empfehlen, die in eurem Unternehmen einen Einstieg suchen?
    Wir bieten immer wieder Praktika an. Wenn jemand mindestens drei (besser 6)  Monate Zeit hat, soll er sich gerne bewerben. Alle Praktikumsplätze werden regelmäßig hier gepostet: www.stylight.de/jobs - aber man kann auch gerne Initiativbewerbungen schicken!

    STYLIGHT ist eine Fashion Community und Online-Plattform, die inzwischen in 10 Ländern verfügbar ist (Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Spanien, Italien uns Australien). Man kann sich von den Looks der Community-Mitglieder inspirieren lassen oder selber einen erstellen. STYLIGHT vereint unterschiedliche Marken und Shops auf einer Plattform und ermöglicht den Usern den direkten Kauf auf den Seiten der angeschlossenen Partnershops.

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    Since July 2012, Stephanie is Head of Editorial for STYLIGHT, based in Munich.

    How does the structure look like in the Editorial department?
    I am responsible for the international magazine at STYLIGHT. My intern and myself produce the content for the magazine and afterwards we hand it over for translation to the different country-responsible manager. The STYLIGHT-magazine is published in seven different languages: German, English, Italian, Spanish, French, Swedish and Dutch


    Could you describe a typical working day of yours?
    I start of with looking through the different fashion websites, like WWD, Style.com or The Cut, to be up to date with the latest fashion news. If something catches our eyes, we usually post it on one of the Social Media Websites like Twitter. Afterwards I decide with my intern, which topic is best to talk about. Therefore we check new trends on STYLIGHT, interview some of our users, edit photos, do some research for new trend-themes and write articles.
    Nevertheless we always need to analyse the data from day before. We need to know which posts are working and what kind of topics appeal to our users.


    Which times are the most stressful ones?
    Most definitely - Fashion Week Time. I need to pick an outfit for the day, hurry up to be on time for one of the shows (my laptop and camera are my constant comp.), interview bloggers, take Streetstyle pictures, run to the next show, again interview people and take pictures, then I usually need to find a place with Wi-Fi to edit some of the pictures I took, write articles and insert those to our CMS. And then I am on the move again to the next appointment. So the time for sleep is pretty much limited – and all the time I wear highheels.


    What is the biggest challenge in your job?
    It is a big challenge to pick out the topics that are the most interesting ones for our readers and to increase the number of followers. Due to our online magazine, I can easily see if a day was successful or not.


    How is the work-atmosphere at STYLIGHT?
    SYLIGHT is constantly growing. A year ago we were organised as one big family. Nowadays we are separated into smaller families, but still we see each other regularly due to our weekly meetings. By now I can’t remember each name of one or the other team, but in my team (Content & Community Management) we are still a small family. We try to support each other whenever we can and we try to find the best possible solution for problems. So to say we are Frolleginnen (in German that means: friends + colleagues)


    Where do you get your inspiration?
    We get inspired by our users and by all the different fashion websites and blogs. In our weekly meetings we touch all kinds of topics and discuss them to find new and creative approaches.


    Could you name 3 positive things and 3 less positive things about your job?
    Every day is different from the other – Variety is one of the most positive aspects at my job
    I made my hobby, my job
    I get to know new people

    Less sleep during fashion week
    Due to the constant inspiration I spend more money for fashion than I actually should ;-)
    I barely can make time to write something for my own blog Geschmacksträgerin


    Is there something you really want to do in your job?
    I really want to see the shows of my most favourite designers; the shows of the so called big C’s – and to meet the designers of Celine, Chloe and Chanel


    Have you always had the intention to work in fashion?
    I knew I wanted to be a journalist since the 10th grade. I was never really interested in writing about politics or business related topics. I wanted to cover mainly topics that would approach women. While attending the school for journalism “Axel Springer Akademie”, it became clear to me that I wanted to write about fashion. I was always very fund of fashion and it was so natural for me to write about it- and I am still glad I picked this direction although I never really studied a fashion related subject before.


    How does your previous career look like?
    I graduated from high school in 2001 (Abitur) and did some internships over a year e.g. RTL, Franken Live TV, Abendzeitung and BILD. In 2002 I started studying “Diplom Germanistik mit Schwerpunkt Journalistic” at the Otto-Friedrich-Universität in Bamberg. I graduated within 8 semesters. During that time I also did a study abroad semester in Salamanca, Spain and for another half year I worked as a PR - intern at Adidas in Herzogenaurach – as you can see one of my first contacts with a fashion company. In 2007 I worked as a volontariat at Axel Springer Akademie in Berlin. I finished that in 2009 and started my first real job in the department “Life and Knowledge” at BILD- Newspaper – which is one of the most know newspapers in Germany. I also supervised the topics around fashion, beauty, lifestyle, medicine, health and women. In September 2010 I started with my own blog “Geschmacksträgerin”. Due to that blog I had the chance to work as a stylist for RTL Punkt 12 (RTL is one of the biggest TV Channels in Germany). Since July 2012 I am the Head of Editorial at STYLIGHT and set up the online magazine. Due to our STYLIGHT Investor Pro 7, I sometimes have the chance to work as a stylists in front of the camera – so far I have worked for taff, which is a lifestyle TV show.


    Which fashion or beauty blogs do you read regularly?
    I like reading Woman Wear Daily, Style.com, The Cut or Stylebook. My most favourite blog is called Man Repeller – Leandra Medine is an excellent writer, she does not take herself too serious and comments on topics in an ironic and critical way.


    Which are your favourite magazines or newspaper?
    Well of course I read the Vogue – because you can turn it as you want – Vogue is the guide when it comes to fashion. But I also do like Grazia, since it offers the perfect combination of different topics. My most favourite newspaper is called “Welt-Kompakt”, and yes I also do read BILD Zeitung and bild.de


    What could you recommend to people who are looking for an entry in your company?
    We constantly offer internships in the Editorial – and Content & Community Department. For STYLIGHT it is best if you have min. 3 months time for an internship, or even better six. You can always apply on www.stylight.de/jobs .


    STYLIGHT is a Fashion Community and Online Platform, which is currently available in 10 countries (Germany, Austria, Switzerland, Netherlands, France, United Kingdom, Sweden, Spain, Italy and Australia). You can get insrpired by looks created by the community or create your own look on Stylight. It combines different brands and shops on one platform and allows the user to buy the products directly on the sites of the the connected partner shops.
     

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